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Hier finden Sie Anwenderberichte und Informationsmaterial rund um die CRM-Lösungen der CURSOR Software AG.

CURSOR ist seit 30 Jahren auf Software und Beratung für das Kunden- und Geschäftsprozessmanagement – CRM und BPM – spezialisiert. Mit Softwareentwicklung, Beratung, Softwareeinführung, Schulung und Support erhalten Sie ein umfassendes Leistungsspektrum aus einer Hand. Herausragendes Merkmal ist die Flexibilität der Anwendungen: Branchenspezifische und individuelle Anforderungen werden exakt abgebildet, Anpassungen können jederzeit umgesetzt werden.

Unternehmen der Energiewirtschaft (Produkte: EVI für Energieversorger, Stadtwerke und Energiedienstleister und TINA für Netzbetreiber), Banken und Finanzdienstleister sowie Dienstleistungs- und Industrieunternehmen (Produkte: CURSOR-CRM Web und CURSOR-CRM) profitieren so von exakt an ihren Anforderungen ausgerichteten Geschäftsprozessen.

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Systemvoraussetzungen Version 2022.1

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Systemvoraussetzungen der Version 2022.1 von CURSOR-CRM, EVI, TINA und der CURSOR-App

Achtung Es ist daher

Achtung Es ist daher zwingend erforderlich, ein kundenspezifisches, valides Zertifikat einzusetzen! Hintergrund: Um den aktuellen IT-Sicherheitsstandards zu entsprechen, verwenden unsere Systeme gesicherte Verbindungsstrecken bei technologieübergreifender Kommunikation. Dies erfordert u.a. die Verwendung von Zertifikaten, um die Authentizität, Integrität und Verschlüsselung in der Kommunikation sicherzustellen. Während es in der Vergangenheit möglich war, mit einem von CURSOR ausgestellten Zertifikat zu arbeiten, ist dies auf Grund aktueller Sicherheitsrichtlinien nicht länger zulässig. Drittsysteme erfordern bei sicherer Kommunikation zwingend die Verwendung einer individuellen Authentifizierung. Daher verlangen unsere Systeme ebenfalls die Verwendung eines eigenen Zertifikats. Zudem wurde mit neueren Versionen das Login-Verfahren des Rich Clients überarbeitet, mit dem Ergebnis einzelner Sicherheitsverbesserungen sowie dem Ziel, Single Sign-On - Verfahren in Zukunft leichter zu implementieren. Durch die Umstellung des Login-Verfahrens ist es aus sicherheitstechnischen Gründen notwendig, eigene Zertifikate einzusetzen. Folgende Zertifikatsdateien sind für die Server- und Client-Verschlüsselung notwendig: ■ Ein SSL-Zertifikat für Serverauthentifizierung, das auf den FQDN des Servers verweist, auf dem der Applikationsserver installiert ist ■ ■ Bei der Erstellung des Zertifikats ist darauf zu achten, dass im Server-Zertifikat (Public-Key) sämtliche DNS-Aufrufnamen enthalten sind, die für die CURSOR-Clients (Web Client, Rich Client, CURSOR-App) eingesetzt werden. Die Eigenschaft Subject Alternative Name (vgl. rfc5280) muss korrekt gesetzt bzw. vorhanden sein. ■ Der zum SSL-Zertifikat zugehörige Private-Key ■ Die Zertifikate (Public-Keys) der ausstellenden Zertifizierungsstelle sowie deren übergeordneter Zertifizierungsstellen (falls vorhanden) [Root und Intermedia CAs] (d.h. die Zertifikatskette muss vollständig sein) Als Betriebssystem-Plattform ist Windows Server (2022, 2019, 2016 oder 2012) oder eine der Linux- Varianten SuSE Linux (ab Enterprise Server 12.x - 64 Bit), CentOS (ab 9.x - 64 Bit) oder Red Hat Linux (ab 7.x - 64 Bit) nutzbar. Andere Linux-Derivate bitte nur nach Rücksprache! Hochverfügbarkeit Für den Fall, dass der Host-Rechner, auf welchem die Applikationsserver-VM läuft, ausfällt, kann die Virtualisierungsplattform (z. B. VMware) die betreffende VM automatisch auf einen anderen, im Virtualisierungs-Cluster noch verfügbaren Host weiterschieben. Diesen Fall fängt also die Virtualisierungs-Software direkt ab. Sollte jedoch die Host-Maschine in Ordnung sein und der Ausfall ist innerhalb der Applikationsserver-VM selbst (z. B. Fehler im Windows-Filesystem), kann ein Failover-Mechanismus über entspr. Bordmittel der Hypervisor Cluster (z. B. Proactive High Availability bei VMware) oder über Betriebssystemkomponenten vorgesehen werden. Auf Betriebssystemebene könnte die Applikationsserver-VM bspw. über einen Windows Cluster hochverfügbar gemacht werden. Hierbei wird im Falle eines Ausfalls des primären Applikationsservers die als Failover gedachte, zweite Applikationsserver-VM hochgefahren und dort der JBoss-Applikationsserver gestartet, welcher den CURSOR-CRM Clients per DNS-Eintrag bekannt gemacht wird. Im Rahmen dieses Verfahrens müsste die produktive Applikationsserver-VM Systemvoraussetzungen | Autor: Gebriyel Varli |Datum: 12.05.2022 | 15

egelmäßig in die Failover-VM gespiegelt werden. Log-Dateien können im SAN gespeichert werden, sofern eine nächtliche Sicherung nicht ausreichend sein sollte. Abschließender Hinweis Der Name des Servers, auf welchem der JBoss-Applikationsserver installiert wird, muss ein gültiger Internet-Domänenname sein, d. h. im Namen dürfen nur Buchstaben, Ziffern und Bindestriche, jedoch bspw. keine Zeichen wie Unterstriche enthalten sein. 9. Erforderliche Portfreigaben Für den Betrieb des CRM-Clients werden im Falle des JBoss-Applikationsservers folgende Ports benötigt: ■ 18443 (Web Port https), ■ 19993 (JBoss Management https). Wird statt Portrange 1 bspw. Portrange 2 bevorzugt, lauten die Portnummern entspr. 28443 und 29993. Auf Datenbankseite sind im Standardfall folgende Ports zu berücksichtigen: ■ Oracle: 1521 ■ MS SQL-Server: 1433 Für die serverseitige Groupware-Anbindung sind auf dem Groupware-Server folgende Ports freizugeben: ■ Mail-Empfang: 143 (IMAP) oder 993 (IMAPS mit SSL) ■ Mail-Versand: 25 (SMTP) ■ Anbindung Exchange-Kalender: 443 (https) 10. Report-Engine Das Erstellen von Auswertungen basiert auf dem OpenSource-Tool JasperReports. JasperReports ist eine Java-Bibliothek, die in jedes Java-Projekt eingebunden werden kann. Die API ermöglicht die Erstellung, Manipulation und Ausführung der Report-Designs. Die Report-Engine ist auf dem Applikationsserver integriert, wodurch der Zugriff auf die Reportdaten vereinfacht und beschleunigt wird. Die Installation einer Runtime auf Clients ist nicht erforderlich. Auf dem Client sollte jedoch ein Acrobat Reader installiert sein, um vom Server angelieferte Reports auch im PDF- Format anzeigen zu können. Werden andere Formate benötigt, müssen die dazu passenden Anwendungen ebenfalls vorliegen. Designer von neuen Auswertungen benötigen Zugriff auf das REPORT-Datenbankschema, welches entweder auf dem zentralen Datenbank-Server oder auf einem anderen, für die Report-Designer zugänglichen Rechner (ggf. auf Basis der kostenlosen Express Edition) einzurichten ist. Auf den Rechnern der Report-Designer ist auch ein CURSOR-CRM Client sowie der genannte Zugriff (über JDBC) auf die REPORT-Datenbank/-Instanz bereitzustellen. Systemvoraussetzungen | Autor: Gebriyel Varli |Datum: 12.05.2022 | 16

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