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Hier finden Sie Anwenderberichte und Informationsmaterial rund um die CRM-Lösungen der CURSOR Software AG.

CURSOR ist seit 30 Jahren auf Software und Beratung für das Kunden- und Geschäftsprozessmanagement – CRM und BPM – spezialisiert. Mit Softwareentwicklung, Beratung, Softwareeinführung, Schulung und Support erhalten Sie ein umfassendes Leistungsspektrum aus einer Hand. Herausragendes Merkmal ist die Flexibilität der Anwendungen: Branchenspezifische und individuelle Anforderungen werden exakt abgebildet, Anpassungen können jederzeit umgesetzt werden.

Unternehmen der Energiewirtschaft (Produkte: EVI für Energieversorger, Stadtwerke und Energiedienstleister und TINA für Netzbetreiber), Banken und Finanzdienstleister sowie Dienstleistungs- und Industrieunternehmen (Produkte: CURSOR-CRM Web und CURSOR-CRM) profitieren so von exakt an ihren Anforderungen ausgerichteten Geschäftsprozessen.

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Systemvoraussetzungen Version 2021.1

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Systemvoraussetzungen der Version 2021.1 von CURSOR-CRM, EVI, TINA und der CURSOR-App

Als

Als Betriebssystem-Plattform ist Windows Server (2019, 2016 oder 2012) oder eine der Linux- Varianten SuSE Linux (ab Enterprise Server 12.x - 64 Bit), Ubuntu Linux (ab 18.x LTS - 64 Bit) oder Red Hat Linux (ab 7.x - 64 Bit) nutzbar. Andere Linux-Derivate bitte nur nach Rücksprache! Cluster Betrieb Zur Sicherstellung einer Hochverfügbarkeit wird die Einrichtung eines Active-Passive-Clusters empfohlen. Der JBoss Server kann hierbei über einen Windows Cluster hochverfügbar gemacht werden. Bei Ausfall des Haupt-Applikationsservers wird der als Failover vorgesehene, zweite JBoss Server gestartet und den CRM Clients per DNS-Eintrag bekannt gemacht. Bei einem solchen Konstrukt müsste der JBoss Server regelmäßig gespiegelt werden. Wird aufgrund hoher Anwenderzahlen (deutlich mehr als 1000 User) ein JBoss-Cluster mit Lastverteilung gewünscht, müssen hierfür einige Voraussetzungen vorliegen, z.B.: ■ Es ist darauf zu achten, dass zwischen den Cluster-Knoten die Ports für das TCP- und UDP- Protokoll freigeschaltet sind. ■ Es wird ein separater JBoss-Server als Load-Balancer verwendet. ■ Aktuell funktioniert der CURSOR-CRM Applikationsserver Cluster nur auf der Windows-Plattform, d. h. alle Cluster-Knoten müssen auf der Basis von Windows-Server installiert sein. ■ Datenbank-Einstellungen: In einem Cluster-Betrieb ist im Falle einer Oracle-DB zu beachten, dass der Datenbank-Parameter "processes" auf einen passenden Wert hochgesetzt wird. So müsste bspw. in einem Zwei-Knoten-Cluster mit jeweils max. 300 Sessions im JBoss-Session-Pool der Wert für "processes" auf ca. 650 gesetzt werden. Abschließende Hinweise Im Zweifelsfall ist der Einsatz eines Active-Passive-Cluster Konstrukts einem JBoss-Cluster vorzuziehen. Bei einer Tendenz in Richtung Active-Active-Cluster wird Rücksprache erbeten. Der Name des Servers, auf welchem der JBoss-Applikationsserver installiert wird, muss ein gültiger Internet-Domänenname sein, d. h. im Namen dürfen nur Buchstaben, Ziffern und Bindestriche, jedoch bspw. keine Zeichen wie Unterstriche enthalten sein. 9. Erforderliche Portfreigaben Für den Betrieb des CRM-Clients werden im Falle des JBoss-Applikationsservers folgende Ports benötigt: ■ 18443 (Web Port https), ■ 19993 (JBoss Management https). Wird statt Portrange 1 bspw. Portrange 2 bevorzugt, lauten die Portnummern entspr. 28443 und 29993. Für den Betrieb des JBoss-Applikationsservers in einem Active-Active-Cluster werden zusätzlich folgende Ports benötigt, damit die einzelnen Cluster-Knoten eine Verbindung zueinander aufbauen können: ■ 14712 (Transaction Recovery Manager), ■ 14713 (Transaction Status Manager), ■ 15520 (JBoss JGroups Service, Protokoll UDP), ■ 17600 (JBoss JGroups Service, Protokoll TCP). Systemvoraussetzungen | Autor: Gebriyel Varli |Datum: 27.04.2021 | 15

Wird statt Portrange 1 bspw. Portrange 2 bevorzugt, lauten die Portnummern entspr. 24712, 24713, 25520 und 27600. ■ 45688 (JBoss JGroups Multicast, Protokoll UDP), ■ 45700 (JBoss JGroups Multicast Ping, Protokoll UDP), ■ 23364 (JBoss Web LoadBalancer, Protokoll UDP). Auf Datenbankseite sind im Standardfall folgende Ports zu berücksichtigen: ■ Oracle: 1521 ■ MS SQL-Server: 1433 Für die serverseitige Groupware-Anbindung sind auf dem Groupware-Server folgende Ports freizugeben: ■ Mail-Empfang: 143 (IMAP) oder 993 (IMAPS mit SSL) ■ Mail-Versand: 25 (SMTP) ■ Anbindung Exchange-Kalender: 443 (https) 10. Report-Engine Das Erstellen von Auswertungen basiert auf dem OpenSource-Tool JasperReports. JasperReports ist eine Java-Bibliothek, die in jedes Java-Projekt eingebunden werden kann. Die API ermöglicht die Erstellung, Manipulation und Ausführung der Report-Designs. Die Report-Engine ist auf dem Applikationsserver integriert, wodurch der Zugriff auf die Reportdaten vereinfacht und beschleunigt wird. Nachfolgend die Vorteile von JasperReports im Überblick: ■ Sehr gute Performance ■ Kostenlos (bis auf Handbücher) ■ Design-Vorlagen in weit verbreitetem XML-Standard ■ Beinhaltet zusätzlich vollständige Java-API ■ Unterstützt auch Internationalisierung ■ Möglichkeit der Verwendung geschachtelter Subreports Die Installation einer Runtime auf Clients ist nicht erforderlich. Auf dem Client sollte jedoch ein Acrobat Reader installiert sein, um vom Server angelieferte Reports auch im PDF-Format anzeigen zu können. Werden andere Formate benötigt, müssen die dazu passenden Anwendungen ebenfalls vorliegen. Designer von neuen Auswertungen benötigen Zugriff auf das REPORT-Datenbankschema, welches entweder auf dem zentralen Datenbank-Server oder auf einem anderen, für die Report-Designer zugänglichen Rechner (ggf. auf Basis der kostenlosen Express Edition) einzurichten ist. Auf den Rechnern der Report-Designer ist auch ein CURSOR-CRM Client sowie der genannte Zugriff (über JDBC) auf die REPORT-Datenbank/-Instanz bereitzustellen. Systemvoraussetzungen | Autor: Gebriyel Varli |Datum: 27.04.2021 | 16

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