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Hier finden Sie Anwenderberichte und Informationsmaterial rund um die CRM-Lösungen der CURSOR Software AG.

CURSOR ist seit 30 Jahren auf Software und Beratung für das Kunden- und Geschäftsprozessmanagement – CRM und BPM – spezialisiert. Mit Softwareentwicklung, Beratung, Softwareeinführung, Schulung und Support erhalten Sie ein umfassendes Leistungsspektrum aus einer Hand. Herausragendes Merkmal ist die Flexibilität der Anwendungen: Branchenspezifische und individuelle Anforderungen werden exakt abgebildet, Anpassungen können jederzeit umgesetzt werden.

Unternehmen der Energiewirtschaft (Produkte: EVI für Energieversorger, Stadtwerke und Energiedienstleister und TINA für Netzbetreiber), Banken und Finanzdienstleister sowie Dienstleistungs- und Industrieunternehmen (Produkte: CURSOR-CRM Web und CURSOR-CRM) profitieren so von exakt an ihren Anforderungen ausgerichteten Geschäftsprozessen.

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N-ERGIE, Systemintegration und Prozessoptimierung im Vertriebsmanagement, Referenzbericht, energiespektrum 10-2013

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Der Nürnberger Energieversorger N-ERGIE arbeitet im Geschäftskundenvertrieb mit einem neuen CRM-System: der Branchenlösung EVI von CURSOR. Besonderes Kennzeichen der Lösung ist die Webservice-basierte Integration vieler vom Vertriebsprozess betroffener Systeme. Im Ergebnis führt dies zu einer Automatisierung der Abläufe.

Spezial iT & Service

Spezial iT & Service iNTeRVieW »Prozessorientierte sichtweise steht heute im Vordergrund« Jürgen Topp, CURSOR Software, über die veränderten Anforderungen an CRM-Lösungen und neue Optionen im Prozessmanagement. Wenn man sich heute CRM-Projekte wie etwa das bei N-ERGIE anschaut, stellt man fest: Customer Relation Management ist nicht mehr das, was es früher einmal war. Woran liegt das? Ging es zu Beginn der Liberalisierung des Energiemarktes primär um die zentrale Bereitstellung von Informationen und die Unterstützung des Energievertriebs, steht heute die prozessorientierte Sichtweise im Vordergrund. CRM-Anwendungen integrieren unternehmensweit Bereiche und Systeme und stellen Informationen bei Bedarf zur Verfügung, quasi in Echtzeit. Zudem dient das CRM-System als zentrale Oberfläche für die pratuero Steuerung consequisit und Koordination dolessissed komplexer Rud Abläufe, wobei höchste Flexibilität für kurzfristige Anpassungen dit, commodionsed unabdingbar ea consed geworden dolor-ist. Erst dieser Ansatz ermöglicht es, das Po- minim pero tenzial euisi und blamcore den Nutzen vullumder zzrit Anwendung nibh el utvoll auszuschöpfen. Über die Steigerung der augait Prozesseffizienz adio odolenim ist auch quamcore der Return min hent on Invest nachvollziehbar. Die Projekte rechnen lummy sich – gerade nonse duisisc dies wurde iliquat ja früher nulluteoft dolore in Frage gestellt. tatuer ilit, vent iuscinisi. Ed Womoloborero liegen die odigna Gründeadit für die lobor veränderten irilit voloborem Zum einen ip erat sind amet es lan die gestiegenen er iril ut irilluptat. Marktanforderungen. Gesetzliche Vorgaben beispiels- Anforderungen? Lor weise sequam definieren acin ea Kommunikationsprozesse, aut velis nonse faccum die in Zahl und Komplexität nur mit Hilfe ing leistungsfähiger essim auguer IT-Systeme sismodipis aliquam abzubilden iliqui sind. Gleichzeitig sorgt der Wettbewerb für stetigen volor Kostendruck, am ipismolenibh immer mehr eugue Aufgaben vendre sind von schlank aufgestellten Mannschaften tem dolore zu erledigen. voluptat, Das quat macht ipit lor es notwendig, alit loreet nonsequi die Benutzerführung blandre doleniamcon zu optimieren ut utat. Duis undet einen möglichst hohen Automationsgrad zu er- die Komplexität für den Anwender zu reduzieren, wisl reichen. dolor ip exerat dolumsandre et ate feuguer sum vel do od tatue ming ea feugiam, Warum sed ist das temCRM-System vel dolore feu faccumsandreDas deliquis System enisist aliquis als Informations- ent adionsendio undodiat Kommunikationszentrale im Tagesgeschäft ein- in die Rolle des Integrationshelfers geschlüpft? pratuero fach amconsequisit besten für dolessissed diese Aufgabe exIt geeignet. aliquatinibh das CRM elesequat, zum prozessführenden vercili quipisi bla conullu System, das systemübergreifend die Informationen Zusammen mit BPM-Funktionalitäten wird ptatuer sammelt, ilit die ad min für einen voloreVorgang magnibh benötigt exercidunt Cockpit lut dui genau erostincin die Informationen, henit acil euguerat. die er Er beispielsweise bei einer Kundenanfrage oder für werden. Der Anwender erhält in seinem CRMsim eindolesent Angebotnos benötigt. autpat. Uptat nos nostrud duiscipit la faccum ipis doluptat Wie reagieren nonsentSie lorem aufindie erveränderten si ea feugiam Markt- und Kundenbedürfnisse? aut Mit dolobore einem Angebot mincillaor hoch inflexibler utetum adionsenibh Beispiel exerist at. die Ore Synthese velis nullan von CRM hentund iustion BPM, mit der wir Einsatzspektrum und Kunden- Softwareprodukte und passender Beratung. Aktuelles ulluptat, nutzen unserer sit ad mincil Anwendungen ea aliquamdeutlich irilisit lore erweitern. Ebenso wichtig ist die aktive Gestal- eumdes zzrit Systems lum iure mitfaciliquam Blick auf künftige dolesse Anforderungen. Um dies leisten zu können, bin- extung den wir unsere Kunden und Partner sowie Experten frühzeitig und systematisch in die Weiterentwicklung unseres Produkt- und Dienstleistungsangebots ein. Vorstand Jürgen Topp, CURSOR Software AG eingeführte CTI-Lösung (Computer Telephony Integration), anrufende Kunden im CRM-System unmittelbar zu identifizieren und ihre Kundenakte zu öffnen. Der Mitarbeiter hat so schon beim Start des Telefonats Zugriff auf relevante Geschäftspartnerinformationen und kann sofort eine Aktivität starten. Voraussetzung dafür ist selbstverständlich, dass der Kunde seine Telefonnummer anzeigt und die Rufnummer im CRM-System hinterlegt ist. »Die von uns angestrebten Optimierungen der Geschäftsprozesse konnten wir größtenteils umsetzen«, so Götzl nach einem halben Jahr Erfahrung mit der Lösung. »Der Vertriebsprozess wird über den gesamten Kundenprozess unterstützt: von der Akquisition und das Interessentenmanagement über die Angebotserstellung und den Vertragsabschluss bis hin zur Kundenpflege und -rückgewinnung.« Die gesamte Kundenbeziehung inklusive Service- und Beschwerdemanagement sowie Risikomanagement werde in das CRM- System einbezogen. »Und natürlich unterstützt und dokumentiert es auch die Interaktionen mit unseren Kunden. Als moderner, flexibler und kundenorientierter Energiedienstleister brauchen wir ein System, das uns ganzheitlich unterstützt. Mit EVI Jet haben wir es gefunden.« Die Implementierung der neuen Systemund Prozesswelt erforderte eine weitsichtige Planung und Koordination. Beispielsweise begann das Projektteam schon in der Testphase, die mehr als 120 Anwender intensiv zu schulen, damit diese beim Systemstart auch tatsächlich damit arbeiten konnten. Um möglichst alle Fehler zu finden und rechtzeitig eliminieren zu können, wurden drei Testläufe mit Nutzern durchgeführt. Durch diesen frühen und intensiven Kontakt zum neuen CRM-System war die Akzeptanz der Anwender von Beginn an hoch. Die Nürnberger denken längst über weitere Optimierungen der Prozesse im Geschäftskundenvertrieb nach. Details will Götzl noch nicht verraten. Dass das neue CUR- SOR-BPM dabei eine Rolle spielen kann, ist allerdings kein Geheimnis. Das Werkzeug lässt sich als Katalysator und Beschleuniger für das Prozessmanagement beschreiben. »Es ermöglicht die grafische Abbildung und Bearbeitung von Geschäftsprozessen im CRM-System und im Zusammenspiel mit anderen Systemen«, erläutert Jürgen Heidak, Bereichsleiter Consulting bei CUR- SOR. »Dadurch werden die Abbildung und Ausführung komplexer Abläufe deutlich vereinfacht.« Gerhard Großjohann www.n-ergie.de, www.cursor.de Sonderdruck aus energiespektrum > 10.2013

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